WestLB

Die WestLB AG war eine international tätige Landesbank mit Hauptsitz in Düsseldorf, die als Kreditinstitut alle Bankgeschäfte betreiben durfte. Ihr Kundenschwerpunkt lag bei der Betreuung und Beratung von mittelständischen und Großunternehmen und institutionellen Anlegern, die sie weltweit begleitete. Außerdem fungierte sie als Girozentrale der Sparkassen und Hausbank des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die WestLB wurde zum 30. Juni 2012 in drei Teile aufgespalten, wobei die Portigon AG Rechtsnachfolgerin der WestLB wurde.

Vorgängerinstitute waren die am 1. Januar 1832 gegründete Provinzial-Hülfskasse Westfalen in Münster und die am 7. Februar 1854 errichtete Rheinische Provinzial-Hülfskasse in Köln, deren Geschäftssitz am 10. Juli 1877 von Köln nach Düsseldorf verlegt wurde. Dort nutzte die Bank seit 1881 Geschäftsräume im Provinzial-Ständehaus. Diese Räume reichten der Provinzialbank nicht mehr aus, so dass sie 1895 mit Baukosten in Höhe von 231.000 Mark das ehemalige Dienstwohngebäude des Landeshauptmanns in der Friedrichstraße / Fürstenwall zum Geschäftshaus umbauen und durch einen Anbau am Fürstenwall erweitern ließ.[2] Im Februar 1896 standen 106 Sparkassen mit der Landesbank in Kontoverbindung.

Die in der Vestag zusammengeschlossenen westdeutschen Hüttenwerke wurden in folgende einzelne Aktiengesellschaften aufgespalten, die zumeist innerhalb der nächsten Jahre wieder zu Konzernen zusammengeschlossen wurden.

 

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